Willkommen auf unseren Webseiten

Ein Studium in den Naturwissenschaften und weiteren Fächern, die unsere Fakultät anbietet, ist heute faszinierender denn je. Große technologische Fortschritte haben viele neue Gebiete erschlossen, die von der Nanotechnologie bis zu globalen Klimaveränderungen reichen. Die Grenzen zwischen den traditionellen Gebieten verschwimmen, wenn interdisziplinäre Forschung antritt und sich aktuellen Herausforderungen stellt, die von enormer Relevanz für die gesamte Gesellschaft und jeden Einzelnen sind. Aktuelle Themen mit hohem Anwendungsbezug für unsere Fakultät sind Gesundheit, alternde Gesellschaft, Umwelt, Klima und Energie, um nur einige Beispiele zu nennen. 

 

Die neue Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät bietet Studierenden und Wissenschaftlern eine gesunde Mischung aus traditionellen Fächern, schon länger erfolgreich etablierten interdisziplinären Fächern und aktuellen an neuen technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen ausgerichteten Fächern. So haben sich neben den klassischen Fächern Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Pharmazie, Physik und Psychologie in den letzten Jahren zahlreiche interdisziplinäre Studiengänge, wie z.B. die Biochemie, die Bioinformatik oder die Geoökologie etabliert. Neu hinzugekommen in der letzten Zeit sind spezialisierte anwendungsbezogene Fächer, wie beispielsweise Nano-Science, die Medizintechnik, die Umweltnaturwissenschaften, die angewandten umweltbezogenen Geowissenschaften, die Humangeographie, die naturwissenschaftliche Archäologie, die Kognitionswissenschaften oder die Medieninformatik. 

 

Als Forschungsuniversität profitiert die Lehre unmittelbar von den zahlreichen internationalen Forschungsschwerpunkten, an denen derzeit mehr als 1.000 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 140 Professorinnen und Professoren arbeiten. Unseren ca. 7.000 interessierten Studierenden bieten wir hervorragende Qualifikationsmöglichkeiten auf Gebieten, die in der Industrie, der Forschung sowie der Ausbildung stark nachgefragt sind. 

 

Neben dieser Verstärkung der interdisziplinären Forschung und Lehre entsteht durch die Fakultätsneugliederung auch eine neue Verwaltungsstruktur, die es in Zeiten knapper Kassen ermöglichen soll, nicht nur die bisherigen sondern auch eine ganze Reihe neuer Aufgaben zu übernehmen, ohne dafür zusätzliches Personal zur Verfügung zu haben. Mit unserem neuen Dekanat, dessen Zuständigkeiten und Ansprechpartner auf diesen Web-Seiten hoffentlich klar zum Ausdruck kommen, wollen wir damit zum Gesamtziel unserer Fakultät, der ständigen Aktualisierung und Verbesserung von Forschung und Lehre und damit auch zur Wettbewerbsfähigkeit der Universität Tübingen im nationalen und internationalen Wettbewerb beitragen. 

 

Wolfgang Rosenstiel

Dekan 

Aktuell

01.04.2015

Promotionsstelle (TV-L E13, 50%)

Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen (NMI) in Kooperation mit der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Pharmazeutisches Institut

[mehr]
31.03.2015

Was 300.000 Jahre alte Eierschalen über die Umwelt der Altsteinzeit verraten

Foto 04: Fragment einer 300.000 Jahre alten Eierschale vom Singschwan (Cygnus cygnus) auf einem modernen Ei dieser Schwanart. Foto: Jordi Serangeli

Am ehemaligen See in Schöningen brüteten Singschwäne

[mehr]
27.03.2015

Körpergröße war schon immer individuell

Das 1,5 Millionen Jahre alte Skelett des Turkana Boys, einem frühen Vertreter der Gattung Homo. Besonders der Oberschenkelknochen wird oft für mathematische Größenbestimmungen genutzt, da er der größte Knochen des menschlichen Skeletts ist und einen Großteil des Körpergewichts trägt. Foto: Jay Stock

Tübinger Wissenschaftler zeigt in internationaler Studie: Auch unsere frühesten Vorfahren waren unterschiedlich gebaut

[mehr]
27.03.2015

Mikroben nutzen winzige Magnete als Batterie

Die Eisen oxidierenden Bakterien entziehen der Magnetit-Batterie Elektronen (Entladung, links), während die Eisen reduzierenden Bakterien auf der Magnetit-Batterie ablagern (Wiederaufladung, rechte Seite).

Tübinger Geomikrobiologen entdecken, wie Bakterien Eisenminerale als Energiespeicher einsetzen können

[mehr]
25.03.2015

Ehrung für Prof. Dr. Günter Gauglitz

Artikel zur Ehrung auf der ANAKON 2015 in Graz

[mehr]
20.03.2015

ERC Consolidator Grant für Thorsten Stafforst

Dr. Thorsten Stafforst. Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen

Biochemiker erforscht den Einsatz von künstlichen Riboproteinen ‒ 1,8 Millionen Euro Förderung durch Europäischen Forschungsrat

[mehr]
17.03.2015

"Wenn er weg ist, ist er weg"

Interview mit Geoökologe Prof. Dr. Thomas Scholten

[mehr]
Treffer 1 bis 7 von 425
<< Erste < Vorherige 1-7 8-14 15-21 22-28 29-35 36-42 43-49 Nächste > Letzte >>