Aktuelles aus der Forschung

Polareis könnte weicher sein als gedacht

Wissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen die Fließgeschwindigkeit des Eises in Nordgrönland – Modelle zur Entwicklung des Meeresspiegels müssen angepasst werden

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Erste historische Syphilis-Genome entziffert

Forscher bergen drei Genome des Bakteriums Treponema pallidum aus menschlichen Überresten der Kolonialzeit in Mexiko – Unterarten in Erreger der Syphilis und der Frambösie unterschieden

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Unbemannte Flugzeuge geben neue Einblicke in das Entstehen von kleinsten Partikeln in der Arktis

Wissenschaftler untersuchen Partikelneubildung über Spitzbergen

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Ursprung der Lepra könnte in Europa liegen

Forscher des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte sowie der Universitäten Tübingen und Zürich entdecken eine große genetische Diversität der Erreger im mittelalterlichen Europa

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Gletscher im Pleistozän beeinflussten die heutige Form der Olympic Mountains

Geowissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen räumlichen und zeitlichen Ablauf der Bewegungen der Erdkruste und der Erosion an dem im US-Bundesstaat Washington gelegenen Gebirge

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Was dem Höhlenbären das Leben schwer machte

Studie rekonstruiert Szenario vor 24.000 Jahren: Menschliche Jagd und Klimaabkühlung führten zum Aussterben der großen Pflanzenfresser

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Neue Einblicke in die Bedingungen der urgeschichtlichen Ozeane

Experimente von Geomikrobiologen der Universität Tübingen ergeben, dass 2,5 Milliarden Jahre altes eisenreiches Schichtgestein anders entstanden sein könnte als bisher gedacht

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